Persönlich

Kindheit und Schule

Ich wurde am 15. Februar 1968 in Krefeld geboren. Mein Vater, gelernter Strumpfwirker, arbeitete als Versicherungsangestellter, meine Mutter war gelernte Bürokauffrau. Gemeinsam mit meinem eineinhalb Jahre jüngeren Bruder erlebte ich hier eine schöne Kindheit und Jugend. 1987 machte ich mein Abitur am Fichte-Gymnasium in Krefeld. Im Rahmen eines Schüleraustauschprogramms war ich zweimal in den USA, einmal im Großraum Philadelphia, einmal im Großraum Los Angeles. Der Aufenthalt in den Familien gab mir erste Lebenseindrücke in die amerikanische Gesellschaft. Als Schüler lernte ich das dortige Bildungssystem von innen kennen und das deutsche Bildungssystem mehr schätzen.

Studienzeit

Mein stark ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden brachte mich 1988 zu meinem Jura-Studium nach Köln. Rasch absolvierte ich meine Zwischenprüfung und starte das Hauptstudium. Die Studienbedingungen waren in Köln eher schlecht. Zu wenig Platz in den Hörsälen, Übungen waren Massenveranstaltungen. So begann ich, über den Tellerrand zu schauen und engagierte mich ehrenamtlich auf Fachbereichsebene und hochschulpolitisch, übernahm von 1994 – 2002 den Verwaltungsratsvorsitz des Studentenwerks und war zwei Jahre AStA-Vorsitzender. In dieser Zeit habe ich mich für Verbesserungen der Studienbedingungen eingesetzt, insbesondere für bezahlbaren Wohnraum in den Wohnheimen des Studentenwerks, gesundes und preiswertes Mittagessen in den Mensen sowie für das Projekt „Studieren mit Kind“ und den Aufbau der Kinderbetreuung im Studentenwerk.

Familie und Beruf

2001 heiratete ich meine langjährige Lebensgefährtin Sylke Müller. 2004 kam unser Sohn Justus zur Welt. Meine Frau und ich entschieden, dass sie ihre berufliche Laufbahn fortsetzen soll, ich übernahm gerne die Rolle als Hausmann und Vater und widmete mich seitdem schwerpunktmäßig ganz der Familie. Zwischenzeitlich arbeitete ich für das Wahlamt der Stadt Köln und als Wahlkreismitarbeiter des Landtagsabgeordneten Andreas Kossiski.

Gesellschafliches Engagement

Seit ich jung war, engagiere ich mich ehrenamtlich und habe bereits früh Verantwortung übernommen. So leitete ich nach der Konfirmation drei Jahre eine Jugendgruppe in meiner evangelischen Kirchengemeinde der Markus-Kirche in Krefeld-Fischeln. Im Verein Billard-Freunde Königshof in Krefeld, in dem ich meine Leidenschaft fürs Karambolage-Billard entdeckte, engagierte ich mich zunächst als Vereinssportwart und darüber hinaus im Vorstand der Deutschen Billard-Jugend, später dann als Vorsitzender des Sportschiedsgerichtes im Kreisverband Krefeld-Düsseldorf. Mit meinem Umzug nach Köln verlagerten sich auch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten, zunächst an die Universität und heute in die Lokalpolitik mit der SPD. In der Sternsinger-Grundschule unseres Sohnes bin ich in der Klassenpflegschaft und in der Schulkonferenz aktiv.

KölnSPD

Soziale Gerechtigkeit – das war mein Hauptgrund, 2004 in die SPD einzutreten und im Ortsverein Longerich aktiv zu werden. 2006 wurde ich stellvertretender Vorsitzender, bevor ich ab 2010 den Ortsvereinsvorsitz übernahm. Bei der anstehenden Kommunalwahl am 25. Mai 2014 kandidiere ich im Wahlkreis Longerich, Alt-Niehl für den Rat der Stadt Köln. Dort möchte ich mich gerne für die Menschen im Kölner Norden einsetzen.

Freizeit und Urlaub

In meiner Freizeit bin ich oft und gerne mit der Familie unterwegs: im Zoo, im Lego-Laden oder einfach mit der KVB durch Köln fahren. Mit meinen Freunden spiele ich bis heute leidenschaftlich Gesellschaftsspiele, auch mein Sohn ist inzwischen davon begeistert. Selten reicht die Zeit noch für eine schöne Partie Billard. Unseren Urlaub verbringen wir seit einigen Jahren auf Juist in der Jugendherberge. Der Aufenthalt dort bringt uns immer viel Spaß, neue Bekanntschaften mit andere Familien, Entspannung und Erholung. Für 2015 haben wir bereits wieder gebucht.